GOES FAIR: Das Gütesiegel für nachhaltige Entwicklungshilfe -
Karl Noss Lederwaren ausgezeichnet.

Sichtlich bewegt ist Eckhardt Noss, Geschäftsführer der Karl Noss Lederwaren aus Wiehl, als er als erster Unternehmer, das Gütesiegel GOES FAIR erhält.

Denn er weiß genau, wovon er spricht. Er kennt die Verhältnisse in den armen Ländern aus eigener Anschauung. So auch die Begründer des Siegels, Benjamin und Nicolai Schröder, die selbst in Afrika waren, um Kindertafeln tatkräftig zu unterstützen.

Was macht GOES FAIR aus? Engagierte Unternehmen werden Teil einer Community, die die eigenen Ressourcen einsetzt, um zu helfen. Sie unterstützen mit drei (silbernes) oder fünf Promille (goldenes Siegel) des Gesamt- oder eines Spartenumsatzes nachhaltige Hilfsprojekte. Bei letzterem verpflichten sich die Mitglieder außerdem, faire Löhne in Deutschland zu zahlen und für aus dem Ausland bezogene Handelswaren das BSCI Zertifikat (Fair Trade) nachzuweisen.

Noss darf nun „NICO“, eine neue Produktlinie für Reitsportkoffer, mit dem goldenen Siegel schmücken. „Wir werden die Botschaft über die Grenzen von Oberberg hinaus tragen. Wir möchten unsere Geschäftspartner und Kunden für die gute Sache begeistern“, so der Geschäftsführer des Kofferspezialisten.

Die Brüder Schröder, gründeten im November 2010 die Schröder GbR. Sie begleiten und beraten Unternehmen. „Unser Kontakt zur Wirtschaft auf der einen Seite und unsere Verbindungen zu Hilfsprojekten andererseits haben uns vor einem Jahr auf die Idee gebracht. Nämlich beides zu verbinden, um Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig zu helfen.“

„Die Lichtbrücke“ und „Wiehl Hilft e.V.“ sind die beiden ersten Organisationen, die im Projekt-Pool von GOES FAIR enthalten sind. Mehr Informationen zum Gütesiegel bekommen Sie unter: www.goesfair.de


Nach oben